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in viaggio onde 41

Der Sommer steht vor der Tür – und damit auch die heiß ersehnte Urlaubszeit: Urlaub, das ist Zeit zum Verreisen. Seit Jahrhunderten machen sich Menschen auf in ferne Länder. Italien übt dabei schon immer eine besondere Faszination aus, gerade für Deutsche. Die onde 41 widmen wir daher dem Thema In viaggio – Auf Reisen: Wir werfen einen kritischen Blick auf den modernen Tourismus und berichten, wer nun statt der Deutschen an der Adria campiert. Außerdem erfahrt ihr, was das Reisen vom Tourismus unterscheidet, wie sich Venedig vor den Touristenmassen retten möchte und was Deutsche auch im Ferienhaus nicht missen wollen. Oben drauf gibt es nicht zuletzt Geheimtipps der Ondianer und onde-Leser. Viel Spaß beim Verreisen! Buona lettura!

turismo
Nastrovje statt Prost
Sabine Oberpriller, Monaco di Baviera

turismo
Nicht ohne meinen Eierbecher
Simone Rieß, Friburgo in Brisgovia

in viaggio
La turistissima
Carolin Dietlmeier, Sonthofen

ambiente
Reisen ohne Fußabdruck?
Silvia Ombellini, Parma

in viaggio
Alle Wege führen nach Rom
Lavinia Brancaccio, Monaco di Baviera

turismo
Das Meer in einer Muschel
Julia Tappeiner, Passavia

poesia
Im Schein des Lichtes
Milena Rubini, Tann

onde geheimtipp
Italienisches Flair genießen
redazione e Yvonne Lacina, Vienna

letteratura
Reise durch die Kreise
Margherita Mascalchi, Bonn

film
Große Schönheit, kleine Story
Martin Schröer, Amburgo

intervista
Ich reise, also bin ich
Anna-Lena Ripperger, Langen

angolo popolare
L‘angolo popolare
Margherita Mascalchi, Bonn

intervista
Bratfischwinkel 14
Katharina Kienmoser, Passavia

concorso-gewinner
L‘amore che non è ancora perduto
Laurian Kanzleiter, Monaco di Baviera

calendario
onde-Kulturtipps

verein, abo und mitgliedschaft
Das Kulturmagazin onde

impressum
Das who-is-who der Ondianer

onde geheimtipp
Certaldo – In der Zeit stehen geblieben
Margherita Mascalchi, Bonn

Weitere Artikel

Titel Autor
Große Schönheit, kleine Story smartissimo
Un amore che non è ancora perduto Gast (nicht überprüft)
Certaldo: In der Zeit stehen geblieben margherita mascalchi